KLEINE ANEKDOTEN ... GESCHICHTEN ZUM NACHDENKEN ...WITZIGES AUS'M NETZ ...

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                                                                                                 Keiner kann die Zeit zurückdrehen


Eine wahre Geschichte aus dem Alltag

Bitte unbedingt lesen, mit der Hoffnung, das der Leser nicht auf solche Personen trifft...   

 

Wie ein alter Kleiderbügel zum Luxusgut wurde oder wie zerstört  man das Andenken an eine geschätzte Person

 

In einem kleinen Königreich, ergab es sich, das der König ein schönes Hobby hatte. Dieses wollte er gerne mit Anderen teilen, da es mit Mehreren mehr Spaß macht. Also zog er aus, um nach Gleichgesinnten zu suchen, die seinem Hobby mehr Sinn verschafft und mit denen er seine Leidenschaft teilen konnte. Bald waren viele Anhänger seines Hobby's gefunden. Ein Schatzmeister und ein Feldmarschall waren seine besten Gefährten. Nur die argwöhnische Königin hatte immer ein Auge auf die Ausgaben und sparte wo sie nur konnte. Die Jahre flossen nur so dahin. Der König tat Alles um das Ansehen seiner Truppe nicht zu Schaden. So ergab es sich, das eines Tages, ihn eine unheilbare Krankheit ereilte. Die Alchemisten wussten keinen Rat und schließlich verstarb der König. Seine treuen Hobbymitstreiter trauerten schwer und waren bestürzt über den Verlust. In seinen Testament, auf seinem Sterbebett, legte der König folgendes fest : Sein königlicher Mantel sollte auf einem einfachen Eichenkleiderbügel zum Hängen kommen und immer an den Treffpunkten seiner Jünger zu sehen sein. Damit sich sich Alle wohlwollend an sein Sein und seine Taten erinnern. Die Monate zogen wieder ins Land und manchmal zeigte sich die Königin mit dem Prinzen ihres Königs Gemeinde. Die Königin nutzte die kostenlose Transporte und labte sich an Speis' und Trank. Und wenn etwas übrig blieb, verwahrte sie es schnell in ihrer königlichen Kühlkammer. Zu Lebzeiten des Königs wurde von ihm vorrausschauend verordnet, das jeder seiner Jünger, einen kleinen Obulus zu entrichten habe. Damit immer die Herberge für die Treffen gesichert sei. Er appelierte wieder und wieder zum Gemeinschaftssinn. Da die Frau des Königs eh' weniger zahlen musste und der Prinz oft verwirrt und vergesslich war, blieben die Erhaltungszahlungen der verbliebenen Königsfamilie aus. Sie war schließlich die Königin. Das viele Nachfragen des Schatzmeisters und das Unverständnis der Jünger, die auf Gemeinschaftssinn hofften, wurde geflissentlich ignoriert. Eine Königin braucht nur den Prinzen und kein Gefolge. So entschloss sich der Schatzmeister, auch auf Drängen der Jünger, die Königin vom Hobby ihres verstorbenen Königs auszuschließen und sie von der Gemeinschaft zu entfernen. Ach was tobte die Königin in ihrem kleinen Reich. Sie ersann Rache und wollte den Schatzmeister bestrafen. Der arme Tropf hatte nun gar nichts damit zu tun und war des Königs Familie, 35 Jahre, ein williger Untertan. So erhob sie einen Kleiderbügel in der Rang eines Luxusobjektes und ein altes Bild in den Rang eines Rembrandtes. Damit die örtlichen Advokaten, bei dieser stattlichen Wertanmutung, ihr Geschäft tätigen können. Nun wurde der arme Schatzmeister als Dieb dargestellt und ihm eine Urkunde zum Aushändigen der exklusiven Wertgegenstände überstellt. Als der Schatzmeister auf die ausstehenden Gemeinschaftserhaltungsabgaben hinwies und eine Selbstbereicherung ausschloss, verfiel die Königin in eine ALZHEIMER Krankheit (die Damals noch nicht entdeckt war). Da würde die Königin noch wütender, denn mit ihrem König war auch ihr Unrechtsbewußtsein gestorben und beschloss die Armee auf ihn zu hetzen und den inzwischen golden Kleiderbügel und das Bild einzutreiben. Resigniert gab' der Schatzmeister auf, der seinem Herrscher 35 Jahre treu gedient hatte. Er übergab dem General den Trödel und ersparte sich damit den Kerker bei Wasser und Brot. Das gesamte Volk beschloss nun, diese Geschichte weiter zu geben....als ein Beispiel für die Schändung eines Andenkens an einen guten König.

 

Und wenn sie nicht gestorben sind, sparen sie immer noch....Menschen gibt's ?

 


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